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Was soll ich machen, wenn ein Chaos in meinem Kopf zu existieren scheint, das nicht gebändigt werden kann? Wenn ich von Gedanken und Gefühlen innerhalb kürzester Zeit überwältigt werde, die mir bis dahin fremd waren, nicht zuteil wurden?
Ich bin unsicher, das war ich schon immer, wie ein hilfloses Kind auf einem brüchigem Steg im Meer. Ich schrie um Hilfe, ich betete um Beistand, doch nie machte ich Bekanntschaft mit der Wärme der Sonne. Das kalte Meer lehrte mich zu schweigen…
Und nun wird alles durcheinander gewirbelt, Träume und Realität, so dass ich nicht mehr weiß wo genau ich stehe. Verwirrt laufe ich umher, wie ein Schaf das den Weg nach Hause nicht mehr findet, und bin den unbekannten Mächten ausgeliefert.
Ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll, was ich schreiben kann, um das Chaos zu beruhigen…
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Am Ende war es doch ganz anders

Das Leben schreibt viele Geschichten, für einen ist sie kürzer, für andere länger. Es gibt keine Garantie, keine Sicherheit, dass sich nicht etwas ändern könnte – zum Glück, zum Pech mancher. Die einzige Möglichkeit ist es zu hoffen, einfach weiter zu laufen, dem Faden zu folgen und hoffen, dass die Geschichte genauso verlaufen ist.

Sollten wir nicht genau dann entscheiden ob die Geschichte schön war, ansprechend, belebend und erfüllend?

Ich will wandern, plane und überlege; will überraschen – mich, sowie andere, Freunde. Ich will etwas ändern, mich selber finden und dabei der Welt ein Teil von mir hinterlassen.

Ich fasse einen Entschluss, eine Entscheidung, und lebe mit dieser, richte mich nach dieser aus und mache das Beste draus. Um endlich etwas zu haben, die Gewissheit; um endlich zu Leben, mit gutem Gewissen.DSC_0984


Iced

Dass das Eis dicker wurde, auf dem wir stehen, hieß nur, dass auch das Band, das uns nicht nur verbindet, sondern uns mittlerweile aneinander bindet, dicker wurde. Es hieß aber auch, dass es schwer wurde, einzubrechen und in dem See, voller kalter und warmer und schmerzender und wohltuender Gefühle, zu versinken. Ich presse mein Gesicht gegen das meterdicke Eis, um sehen zu können. Um finden zu können, was mich so in den Wahnsinn trieb. Doch reicht das erfrorene Wasser so weit in die Tiefe, dass nichts Klares zu erkennen ist. Und mit dieser Undurchsichtigkeit steigt die Angst auf, mich zu lange nicht mehr erinnern zu können; in diesen Wahnsinn zu leben, ohne zu wissen, weshalb und dadurch nur noch mehr davon in mein Leben zu lassen. Der eiskalte Dampf der von der Eisfläche aus hochsteigt, umhüllt mich, hinterlässt das Gefühl der baldigen Erblindung , der baldigen Gefühllosigkeit und darauf folgender Gedankenlosigkeit.tumblr_mgmqfj2Cmh1s0cbsbo1_500_large


So in etwa läuft das ganze ab, sehr verwirrend auf den ersten Blick

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